Antrieb Großtore

Für unsere Großtore benutzen wir nach örtlichen Gegebenheiten entweder einen oder zwei Getriebemotoren 230/400 V, 50 Hz, die über einen Steuerungsschrank bedient werden.
(Steuerung)

Zur zusätzlichen Sicherheit sind 2 Sicherheitsfangvorrichtungen vorhanden.
(Sicherheit)

Getriebemotor

Zur zusätzlichen Sicherheit sind 2 Sicherheitsfangvorrichtungen vorhanden.
(Sicherheit)

Für die Anordnung der Antriebe gibt es verschiedene Möglichkeiten:

 

Konventionelle Anordnung
Konventionell wird der Antrieb im Binderbereich installiert. Der Nachteil bei dieser Anordnung besteht darin, dass die volle Last, in jeder Torposition, an den Dachträgern hängt.
Eine Unterkonstruktion für die Antriebe ist bauseits vorzusehen.

Für Wartung und Reparaturen sind bauseits ein Laufsteg und ein Treppenaufgang zu errichten.
Ein Austausch der Antriebe ist nur mit großem Aufwand möglich.
(Wartung und Reparatur)

Anordnung der Antriebe in Arbeitshöhe/stützenna
h
Hier werden die Antriebe in Arbeitshöhe im Bereich der seitlichen Stützen angeordnet. Ein besonderer Vorteil besteht darin, dass das Hallendach im Torbereich erheblich weniger Last aufzunehmen hat. Die Hauptlast, die bei hochgefahrenem Tor entsteht, wird überwiegend von den seitlichen Stützen aufgenommen.

Die bauseitige Errichtung eines Laufstegs und eines Treppenaufgangs entfällt
Die Antriebe sind jederzeit, ohne Treppen steigen, sofort und in Arbeitshöhe vom Hallenboden aus zugänglich, was kurze Reaktionszeit im Störungsfall bedeutet. Nachteile gibt es hier keine nennenswerten.
(Wartung und Reparatur) 

 

 

Anordnung im unteren Kastenbinder
Anordnung der Antriebe im unteren Kastenbinder.
Vorteilhaft ist, dass hier die bauseitige Errichtung eines Laufstegs, inklusive Treppenaufgangs entfällt.

Die Antriebe sind jederzeit, ohne Treppen steigen, sofort und in Arbeitshöhe vom Hallenboden aus zugänglich.

Die Anordnung kann sich aus Platzgründen, bei Errichtung mehrerer Hallen nebeneinander empfehlen.

Ein Nachteil besteht darin, dass bei Defekten an den Antrieben, der einen Austausch der Antriebe erforderlich macht, das Tor über eine Handwinde in die untere Endposition verfahren werden muss.
(Wartung und Reparatur) 

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